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Die Ballettpädagogin Beatrix Zschech

Beatrix Zschech

Vita

Beatrix Zschech wurde 1948 in Wanne-Eickel geboren.  Nach einer in jungen Jahren (1953) Überstandener Kinderlähmung nahm Beatrix Zschech Ballett-Unterricht. Gesangstunden und Klavierunterricht schlossen sich an.

Als Kinderstar in den 60iger Jahren wirkte sie bereits in Kino-Filmen  mit,und besang mit grossen Stars wie Eddie Constantine Schallplatten. Besonders erfolgreich war dabei natürlich der Titel Der Vagabund und das Kind.                                                                                    Durch ein Freistipendium an der Folkwangschule Essen vervollständigte sie  ihre tänzerische Ausbildung und  wirkte nach Beendigung am Musiktheater Im Revier im Ballett von Boris Pilato mit.Es sollte aber nicht das einzige Standbein  bleiben und so entschloss sich Beatrix Zschech eine kaufmännische Lehre zu absolvieren und wurde bei der Ruhrkohle AG Essen nach einigen Jahren Chefsekretärin. Dies war die Basis zur Gründung der heutigen Trixis,  wie sie hätte besser nicht sein können.

Ihr soziales Engagement für Kinder aus dem Ruhrgebiet brachte sie mit Kindern und Jugendlichen in Ferienfreizeiten zusammen.

Die Begeisterung und Liebe zum Tanz und Gesang und die Art mit Kindern und Jugendlichen musikalisch und sozial umzugehen machten es möglich, das  daraus der Kinder- und  Jugendchor sowie die Ballett- und Musicalschule “Die Trixis” entstanden.

Ihre unermüdliche Chorarbeit in den mehr als 45 Jahren sowie ihr choreographisches  Talent brachten den Kinderchor und das Ballett zu unvergleichlichen Erfolgen.

Sie schrieb neue Ballette  z. B. nach den Motiven von Michael Endes MOMO , Carlo Collodi`s Pinocchio , Lauras Stern, Das Weihnachtswunderland als Musical und Tabaluga erstmals für und mit Kindern; erarbeitete mit den Kindern  als erster    Kinderchor - Gesang und Bewegung - auf der Bühne und erntete  mediengerecht natürlich den Erfolg, sogar in der ZDF-Hit-Parade und und  bei der Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision de la Chanson erreichten die Trixis mit Paola den 2. Platz, hinter dem Siegertitel  “Ein bisschen Frieden”           

1989 wurde Beatrix Zschech für ihr soziales kulturelles Engagement mit Kindern und Jugendlichen mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.